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Wappen der Gemeinde Reeßum mit Clüversborstel,
Schleeßel und Taaken einschl. Bittstedt und Platenhof Das Wappen und Siegel der Gemeinde wurde 1984 genehmigt. Es zeigt in von rot und Silber schräg gevierten Schild oben zwei schräg gekreuzte silberne Giebelbretter, die in auswärts gewendeten Pferdeköpfen enden. Links eine rote Glocke, rechts eine rote Bärenklaue und unten eine silberne Schlehenblüte. Wappenbegründung Reeßum war nach Sottrum die erste Gemeinde in der Samtgemeinde, die sich ein eigenes Wappen zulegte.Das Wappen sollte an die vier vorher selbständigen Gemeinden erinnern. die gekreuzten Pferdeköpfe im oberen Dreieck stehen für Taaken und symbolisieren den Frieden. Die Glocke im linken Dreieck steht für den alten Reeßumer Glockenturm, die Bärentatze ist dem Wappen des Adelsgeschlechts Clüver entnommen, wobei die Klaue für Clüversborstel steht. Die stilisierte Schlehenblüte im unteren Dreieck des Wappens steht für den Ort Schleeßel.
Geschichte Die erste Besiedlung in diesem Raum wird in der Zeit um 4000 bis 2000 v. Chr. stattgefunden haben. Dies geht aus den Gräberfeldern bei Reeßum, Taaken und Schleeßel hervor. Die Gemeinde Reeßum wurde aus den ehemaligen Gemeinden Clüversborstel, Reeßum, Schleeßel und Taaken gegründet. Zur Gemeinde gehören 6 Ortschaften: Bittstedt, Clüversborstel, Platenhof, Reeßum, Schleeßel und Taaken.
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